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Archive
01 Jun - 30 Jun 2008
01 Aug - 31 Aug 2008
01 Okt - 31 Okt 2008
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geschrieben von beatOpa am Mittwoch, 29 Oktober 2008 um 15:57 in der Rubrik KOMMUNALES
Der PANKE-SPIEGEL wird in seiner Weihnachtsausgabe 4/2008 u.a. die folgenden Themen behandeln:
- Wie kinderfreundlich sind Panketaler Restaurants?
- Das "Eichenkränzchen" - Ehrenamtlicher Besuchsdienst im Seniorenheim
- Was wird aus dem Klettergarten? Sportverein gibt Anlage an die Gemeinde zurück
- PankeSpielPark
- Ortsgeschichte: Das Zepernicker Kino "Capitol"
- Porträt: "Die Rote Hebamme"
- NICO 70/20 - Würdigung der Ikone der Subkultur (Interview mit Lüül)
- Gott ist Sound - Pater Willigis Jäger im Gespräch
- Buch-Rezensionen zu "Väter", "Verrat verjährt nicht" und "Der Kitharaspieler"
- Film-Rezension: "Die Kinder des Monsieur M."
- Platten-Besprechungen: Dob Dylan - "Bootleg Series Vol. 8"; Illés - "5 LP-Box"
- Globales - Hinzmann in China
Der PANKE-SPIEGEL erscheint Mitte Dezember 2008.
geschrieben von beatOpa am Freitag, 17 Oktober 2008 um 12:09 in der Rubrik KOMMUNALES
Von Martin Jehle und Nadine Muth
Die Kommunalwahl in Panketal ist Geschichte. Vor den gewählten Kandidatinnen und Kandidaten liegen nun fünf Jahre Ausschuss- und Fraktionssitzungen bis in die späten Abendstunden, Bürgerversammlungen, Vor-Ort-Termine und vieles mehr, was zum kommunalpolitischen Alltag gehört. Bevor die neue Gemeindevertretung zu ihrer ersten Sitzung zusammentritt, sind noch einmal die fleißigen Hände der Wahlkämpfer gefordert. Parteien und Wählergruppen müssen ihre zahlreichen Plakate aus dem Straßenbild entfernen. Noch nie zuvor wurde bei einer Kommunalwahl in Panketal bzw. vorher in Zepernick und Schwanebeck so massiv um die Stimmen der Wahlberechtigen geworben ...
Die ganze Analyse finden Sie in der Ausgabe 3/2008
geschrieben von beatOpa am Freitag, 17 Oktober 2008 um 12:00 in der Rubrik KOMMUNALES
Von Nadine Muth
Das Wasserwerk Zepernick, gebaut 1928/29 und vor einigen Jahren komplett saniert, geht laut Vermögensauseinandersetzung zurück an die Gemeinde, ebenso das 131 Kilometer lange Trinkwasserleitungsnetz auf Panketaler Gebiet. Die Kreditverbindlichkeiten des WAV werden, wie auch der Kassenbestand, im Verhältnis von 35 Prozent (Panketal) zu 65 Prozent (WAV) aufgeteilt. Unterm Strich heißt das für Panketal circa sieben Millionen Euro Kreditübernahme für den Schritt in die Unabhängigkeit. Zuzüglich der so genannten „Frustrationskosten“ für die Netztrennung ...
Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 3/2008
geschrieben von beatOpa am Freitag, 17 Oktober 2008 um 11:53 in der Rubrik ORTSGESCHICHTE
Von Nadine Muth
Bereits im Landbuch Kaiser Karls IV. aus dem Jahre 1375, das der Erfassung aller landesherrlichen Einkünfte und Besitzungen diente, ist von einem Krug in Zepernick die Rede. 1642, nach dem 30-jährigen Krieg, in dem nicht nur der Krüger Kalb von der Pest dahingerafft worden war, sondern auch der Krug Opfer eines Feuers wurde, suchten die ehemaligen Nutznießer der Zins- und Pachteinkünfte angesichts der fehlenden Einnahmequelle jemanden, der den Krug wieder aufbauen und betreiben würde. Schließlich findet sich mit dem Bernauer Bürger Peter Mann ein Interessent, dem der Berliner Dom als Lehnsherr des Dorfes Zepernick den Krug inklusive Laßbauernstelle „erb- und eigenthümlich“ verkauft ...
Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 3/2008
geschrieben von beatOpa am Freitag, 17 Oktober 2008 um 11:46 in der Rubrik KOMMUNALES
Von Nadine Muth
Seit dem ersten Juni beschäftigt die Gemeinde drei sogenannte Bürferhelfer, die im Rahmen des Bundesprogramms Kommunal-Kombi eingestellt wurden. Der PANKE-SPIEGEL erkundigte sich nach einer ersten Einschätzung der „Vorhut des Ordnungsamtes” nach 100 Tagen im Einsatz.
Zu Fuß oder mit ihren Dienstfahrrädern schauen sie in der Gemeinde nach dem Rechten. Brigitte Graf, Margrit Stephan und Detlev Kelm sind täglich im Gemeindegebiet unterwegs. Ob es sich um in den Gehweg wuchernde Hecken handelt, um falsch geparkte Autos oder um Hundehalter, die den Hundekot nicht aufnehmen. „Wir kommen mit den Leuten ins Gespräch – von Mensch zu Mensch“, erklärt Detlev Kelm und fährt fort: „Wir wollen niemanden maßregeln, sondern informieren über Rechte und Pflichten. Schließlich heißen wir ja Bürgerhelfer und nicht Bürgeranscheißer.“
Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 3/2008
geschrieben von beatOpa am Mittwoch, 15 Oktober 2008 um 10:26 in der Rubrik GESELLSCHAFT & POLITIK
Von Thomas Steierhoffer
Jeder braucht es! Sei es, um Lebensmittel zu kaufen, das kaputte Auto reparieren zu lassen oder Steuern zu zahlen. „Geld, wie wir es heute kennen, ist nicht aus Nützlichkeitserwä-gungen heraus entstanden, sondern verdankt sich dem religiösen Opfer.“ So formuliert es der Alt-philologe und Ökonom Bernhard Laum (1884-1974) in seiner Studie über die Anfänge der Münze.
Als Jesus mit seinen Jüngern nach Jerusalem zieht, begegnet er auch den Münz-Wechslern im Tempel. Dazu Johannes 2,13-16:
„Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus und ihre Tische stieß er um. Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!“
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2008
Das Radio-Feature "Jesus und die Wechsler" von Thomas Steierhoffer finden Sie hier als >> MP3-Download (3,6 MB; 15 Min.)
geschrieben von beatOpa am Mittwoch, 15 Oktober 2008 um 10:18 in der Rubrik PORTRÄT, ZEITGESCHICHTE
Von Matthias Horwath
Was haben Marlene Dietrich, die Chemical Brothers und Richard Ashcroft gemeinsam? Sie übernahmen Songs aus Czeslaw Niemens Repertoire. Das sind jedoch nur Episoden auf einem sehr weiten, musikalischen Weg eines Ausnahmekünstlers. „Ein Russe ein Russe!” rief ich aufgeregt, als ich vielleicht 1971 erstmalig Niemens markante Stimme im Radio vernahm. Das war das berühmte „Jednego Serca”, ein expressiver Blues in polnischer Sprache von der 1969er LP „Niemen Enigmatic“. Dieser Titel erinnerte ein wenig an Joe Cockers „With A Little Help From My Friends” vom 69er Woodstock-Festival. Niemen kam aber wesentlich wilder daher. Ein Mann mit einer unglaublich expressiven Stimme hing an einer heißen Hammondorgel und sang, als wäre es zum letzten Abendmahl. Eine atemberaubende Atmosphäre russophiler Black Music elektrisierte die Hörer ...
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3/2008
geschrieben von beatOpa am Mittwoch, 15 Oktober 2008 um 10:14 in der Rubrik RELIGION
Von Thomas Steierhoffer
Seinen Kantaten, Passionen und all den anderen geistlichen Kompositionen hat der wohl größte Komponist, der der Menschheit geschenkt wurde, Johann Sebastian Bach, „S.D.G.“ vorangestellt. „Allein Gott die Ehre“ zu geben, ruft er auf seinen Partiturblättern bis heute den Dirigenten und Musikern auf der ganzen Welt zu, die seine Werke in Panketal, Leipzig, Dresden, Berlin, Köthen, Tokio, Sydney und New York aufführen. Seine Mittel waren immer die gleichen: Arie zur individuellen Interpretation des heiligen Geschehens, Chor zur Darstellung von Massenszenen, Rezitativ zur Moderation und zum logischen Fluss der Geschichte. Immer jedoch ordnen sich gesprochene oder gesungene Texte der Musik unter. Bachs vollkommene und makellose Musik erklingt im harmonischen Zusammenspiel aus instrumentalen Schwingungen und den Schwingungen der menschlichen Stimme allein zu Gottes Ehre ...
Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 3/2008
geschrieben von beatOpa am Mittwoch, 15 Oktober 2008 um 10:11 in der Rubrik ZELLULOID & DVD
Von Thomas Steierhoffer
Wer erinnert sich nicht gerne an Tom & Peggy aus der Kultsendung des DDR-Fernsehens „English for you“? Gemeinsam mit anderen Aktivisten saßen die beiden englischen Kommunisten gerne am Lagerfeuer („Campfire“), das sie zuvor mit Hölzern aus einer Streichholzschatel („Matchbox“) entfacht hatten, und diskutierten über die zynischen Mieteintreiber(„Rentcollectors“) in Großbritannien sowie die Unbilden des Kapitalismus schlechthin. Und dann wurde über die Gründung einer Gewerkschaft („Union“) ernsthaft nachgedacht. Zur Anstachelung der Kreativität griffen die jungen Engländer auch schon mal zur Wandergitarre und sangen Protest-Lieder, die aus der Feder des Amerikaners Bob Dylan stammen ...
Den ganzen Artikel finden Sie in der Ausgabe 3/2008.
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